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Sopranistin Susanne Pfitschler-Schmitt beeinduckte durch bezaubernde Schwerelosigkeit, die Helligkeit und Klarheit ihrer Stimme in den Höhen sowie durch locker gefügte Koloraturen.

Susanne Pfitschler-Schmitt unterstrich mit ihrer glasklaren Sopranstimme diese fast emphatisch wirkende Begeisterung in jeder Tonsequenz.

Susanne Pfitschler-Schmitt war die Perle unter den Solisten, hatte sie doch im Stern von Bethlehem schwierige Passagen zu bewältigen. Ihr makelloser Sopran beeindruckte.

Das Crucifixus im Credo wurde von Susanne Pfitschler-Schmitt so wundervoll vorgetragen, dass man die Wunden Christi fast schon spürte und es einem fast die Tränen in die Augen trieb.

Schließlich lieh die Sopranistin Susanne Pfitschler-Schmitt den Schwestern Merab und Michal ihre leuchtkräftige Stimme. Die mädchenhafte Frische, das Gefühlsspektrum zwischen Stolz und inniger Liebe wurden von ihr stets in richtiger Beleuchtung dargestellt.

Bei der Sopranistin Susanne Pfitschler ist das herzensgute, ungeschmicnkte Landmädchen Hanne entzückend aufgehoben. Sie weiß sinnfällig zu deklamieren und überzeugt mit glockenreiner Höhe. (Main-Post)

Daran hatte insbesondere die Sopranistin Susanne Pfitschler-Schmitt ihren Anteil, die auch bei ihrem zweiten Auftritt während der diesjährigen Musiktage mit ihrer ausdrucksstarken und klaren Sopranstimme zu bestechen wusste.

Susanne Pfitschler-Schmitt sang die Aufgabe der Titelfigur Athalia mit kultivierter Sopran-Individualität. (Der neue Tag)

Der hell timbrierte Sopran von Susanne Pfitschler-Schmitt glänzt mit müheloser Höhe. (Fürther Nachrichten)

...sowie die exzellenten Solisten. Susanne Pfitschler-Schmitt gestaltete ihre Solopartien mit brillantem Sopran...

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Fernsehbericht:
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